WILLKOMMEN AUF BORNHOLM
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Unter dem Erzbischof

Nach dem unruhigen 13. Jahrhundert war Bornholm in den nächsten zweihundert Jahren eine ruhige, sichere dänische Insel, war jedoch dem Erzbischofssitz in Lund direkt unterstellt.
Trotz dieser unsanften Herrschaft sind dies nicht so schlechte Jahre gewesen.
Die Hansestädte dehnten ihren Einfluss im gesamten Ostseeraum aus und führten neue Regeln für Handel und Seefahrt ein.

Die bornholmischen Küstenstädte begannen heranzuwachsen, Rønne, Nexø und Aakirkeby wurden im 14. Jahrhundert Städte, Hasle und Svaneke folgten.
Andere kleine Küstenorte entstanden und verschwanden, Z. B. Frennehavn bei Svaneke und Kragkås auf Hammerknuden, jeder mit seiner kleinen Kapelle, wie z.B. die St. Annen Kapelle von Gudhjem.

Die Hansestädte errichteten in den Städten eigene Gilden und in den kleinen Kapellen eigene Altäre.
r2.jpg (28751 Byte)Die Heringsfischerei florierte, und die Insel kam, wieder zu sich.
Dies blieb natürlich nicht unbemerkt.
Die Seeräuberflotten der Ostsee raubten Schiffe aus, machten regelmäßig Landgang und plünderten und brandschatzten bald den einen, bald den anderen Teil der Insel.
Auch die Landpest, der Schwarze Tod, schlug Bornholm mit ihrer Todeshand.
Doch die großen Kriegskatastrophen blieben aus, und Bornholmer wie fremde Gildenbrüder kämpften sich getreulich durch die Fügungen einer bösen Zeit und jene Hindernisse, die dadurch für Vorwärtsstreben und Emporkommen entstanden.
Nach innen wurde die Insel u.a. gestärkt durch die Errichtung der »Freimannsinstitution «, die von den Knappen des Erzbischofs ausging. Daraus wurde eine Art »schwarzer Adel«, eine Aristokratie, die die Verbindung zu Ackerbau, Seefahrt und Handel aufrechterhielt, deren Selbständigkeit und Schaffensdrang jedoch zunahm.

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22.10.2017 - Spruch des Tages: Ein Kompromiss ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass alle meinen, sie hätten das größte Stück bekommen.